Ich schleiche meine Straßen (Andere Gedichte)
Ich schleiche meine Strassen – Ich schleiche meine Strassen Mit müdem Fuss einher, Sie dehnt sich ohne Massen, Das Ränzel wird mir schwer.
Doch hab’ ich drin geborgen Kein Silber und kein Gold, Nur meine stillen Sorgen Hab’ ich darein gerollt. Ob mir der Himmel blaue,
Ob ich im Nebel geh’ – Ich weiss nicht, was ich schaue Nur, dass ich dich nicht seh’!
Wilh. Gräfin Wickenburg-Almasy.
Eingetragen am 08.11.2011 09:34:05 von 2rhyme
Autor: Wilhelmine von Wickenburg-Almásy
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