Am Marienbrönnlein (Kämpchen) (Andere Gedichte)
Am Marienbrönnlein. (Im Nerotal.) An deinem Born hab’ ich geruht Und mich gelabt an deinem Naß, Im Julibrand, in Mittagsglut – Du spendest ohne Unterlaß.
Ade, nun muß ich von dir geh’n, Du trauter Born am trauten Ort, Wer weiß, ob wir uns wiederseh’n – Rinn, liebes Brönnlein, fort und fort. –
Eingetragen am 08.11.2011 09:32:58 von 2rhyme
Autor: Heinrich Kämpchen
Quelle: de.wikisource.org
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