Das Fressgedicht (Lustige Gedichte)
Das Fressgedicht
Der Mensch erschließt sich seine Nahrungsquelle heutzutage an der Discountertheke blitzeschnelle. Taschen, prall gefüllt mit guten, fetten Sachen, schleppt er heim, wo sie ihm Freude machen! Schüttelt auch darob der Arzt das weise Haupt, weil ihn der Kummer seines Schlafs beraubt, ob der Unvernunft des verfressnen Kranken, versinkt er immer wieder in Gedanken, doch was nutzt ihn alle Medizin, hört man einfach nicht auf ihn!
Jens Wohlkopf, 2012
Eingetragen am 20.03.2012 10:05:18 von Federstilzchen
Autor: Jens Wohlkopf
Quelle: Eigenes Gedicht
Weitere Informationen unter:
|