Verse zum Advent (Fontane) (Andere Gedichte)
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, Aber als Knecht Ruprecht schon Kommt der Winter hergeschritten, Und alsbald aus Schnee’es Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton. Und was jüngst noch, fern und nah, Bunt auf uns herniedersah, Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da. Tag du der Geburt des Herrn, Heute bist du uns noch fern, Aber Tannen, Engel, Fahnen Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
Eingetragen am 08.11.2011 09:35:21 von 2rhyme
Autor: Theodor Fontane
Quelle: de.wikisource.org
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