Ihr Fenster (Andere Gedichte)
Ihr Fenster Ich weiß den Platz, da steht ein Haus, Hat blanke Fensterlein. Ein blaues Auge schaut hinaus, Der Mond der schein hinein.
Nun sage, wem dies Auge scheint, Wo bleibt der Sonne Glanz? Nun sage, wen das Auge meint – Der hat die Wonne ganz! Ums Fenster rankt ein Rosenstrauch
Und Blumen duften süß: In meine Seele dringt ein Hauch Aus jenem Paradies. Klaus Groth.
Eingetragen am 08.11.2011 09:34:06 von 2rhyme
Autor: Klaus Groth
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